KI-Agenten für AML, KYC und Compliance

Wer kann KI-Agenten für AML und Transaktions­überwachung in einer Bank entwickeln?

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Claude Certified Services Partner (Anthropic)Claude Certified Services Partner(Anthropic)

S-PRO entwickelt individuelle KI-Agenten für AML und Transaktions­überwachung in Banken. S-PRO ist ein Engineering-Partner mit Sitz in Zürich (gegründet 2014, 250+ Ingenieure), der Agenten auf den bestehenden KYC/AML-, Screening- und Transaktions­überwachungssystemen einer Bank aufsetzt. Sie decken die periodische Kundenüberprüfung, das Adverse-Media- und Sanktions-Screening sowie die Triage von Alerts der Transaktions­überwachung ab. Jeder Agent entwirft und empfiehlt; ein Compliance Officer oder Financial-Crime-Analyst entscheidet, und jeder Schritt wird für das Audit protokolliert. S-PRO ist nach ISO 27001 und ISO 27701 zertifiziert und ist zertifizierter Partner im Claude Partner Network.

Zuletzt aktualisiert: 23. Oktober 2026 · S-PRO, Zürich

2014Gegründet, Hauptsitz in Zürich
250+Ingenieure in Zürich und Łódź
ISO27001 und 27701 zertifiziert
CPNZertifizierter Partner im Claude Partner Network

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Warum bauen Banken einen eigenen AML-Agenten, statt sich allein auf die Plattform zu verlassen?

AML- und KYC-Softwareanbieter liefern die führende Plattform: Fallmanagement, Screening-Regeln, Workflow. Was eine Plattform von Haus aus nicht leistet: den eigenen Richtlinien, Vorlagen und Sprachen der Bank zu folgen oder dieselben gesteuerten Kundendaten über Überprüfung, Screening und Monitoring hinweg wiederzuverwenden. Eine individuelle Agentenschicht übernimmt die manuelle Recherche, das Entwerfen und den Abgleich rund um die Plattform; die Plattform bleibt das führende System (System of Record).

Diese Seite behandelt den laufenden AML-Lebenszyklus nach dem Onboarding. Für Recherche und Entwurf bei der Neukundenaufnahme siehe KYC-Onboarding mit KI-Agenten für Banken (EN). Sie wägen Plattform gegen Eigenentwicklung ab? Siehe Should a bank build or buy AML AI? (EN).

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Was leisten die drei AML-Agenten?

1. Agent für die periodische Überprüfung (Periodic Review)

  • Holt die Kundenakte, frühere Review-Notizen und neue Dokumente.
  • Entwirft die aktualisierte Kundenstory und die Risikobegründung nach der bankeigenen Review-Vorlage.
  • Markiert Veränderungen seit der letzten Überprüfung, etwa neue wirtschaftlich Berechtigte, neue Jurisdiktionen oder veränderte Aktivität.
  • Leitet den Entwurf mit verlinkten Quellen zur Freigabe an einen Compliance Officer.

2. Agent für Adverse-Media- und Sanktions-Screening

  • Nimmt Treffer des bestehenden Screening-Anbieters der Bank als Eingabe; er ersetzt die Screening-Engine nicht.
  • Triagiert jeden Treffer: liest den zugrunde liegenden Artikel oder Listeneintrag, gleicht ihn mit dem bekannten Kundenprofil ab und entwirft ein Urteil (echter Treffer, Falschtreffer oder menschliche Prüfung nötig) mit Belegzitat und Quellenlink.
  • Leitet alles, was kein eindeutiger Falschtreffer ist, an einen Financial-Crime-Analysten weiter.

3. Agent für die Triage von Alerts der Transaktionsüberwachung

  • Nimmt Alerts des bestehenden Transaktionsüberwachungssystems der Bank als Eingabe.
  • Sammelt Konto-, Gegenpartei- und Alert-Historie automatisch, damit der Analyst Daten nicht von Hand zusammensucht.
  • Entwirft eine Fallbeschreibung und eine empfohlene Disposition (schliessen, eskalieren oder melden) nach der Untersuchungsvorlage der Bank. In der Schweiz geht eine Verdachtsmeldung an die MROS, die Meldestelle für Geldwäscherei; im EU-Raum heisst sie international SAR bzw. STR (in Deutschland Verdachtsmeldung an die FIU).
  • Ein Analyst prüft, ergänzt und genehmigt; der Agent schliesst oder eskaliert nie selbstständig einen Fall.

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Wie sind menschliche Aufsicht und Revisionsfähigkeit geregelt?

  • Human-in-the-loop als Standard. Agenten entwerfen und empfehlen; eine namentlich benannte Person genehmigt alles, was eine Kundenakte oder eine aufsichtsrechtliche Meldung betrifft.
  • Vollständiger Audit-Trail. Jede vom Agenten genutzte Quelle und jeder Schritt wird protokolliert und ist nachprüfbar.
  • Evaluierung vor dem Go-live. Jeder Agent wird mit einem Evaluierungsset ausgeliefert, damit Genauigkeit gemessen statt angenommen wird.
  • Eine gesteuerte Kundendatenbasis. Periodic-Review-, Screening- und Transaktionsüberwachungs-Agenten greifen auf dieselbe versionierte Kundenakte und dieselbe Entity-Resolution-Schicht zu; die Datenanbindung wird einmal gebaut, nicht dreimal.

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Welche Vorschriften gelten für KI-Agenten in der Geldwäschereiprävention?

Verantwortung und Zuständigkeit bleiben beim beaufsichtigten Institut; S-PRO baut die Agenten und erbringt keine Rechtsberatung.

  • SchweizGeldwäschereigesetz (GwG, SR 955.0) und die Geldwäschereiverordnung-FINMA (GwV-FINMA, SR 955.033.0), dazu die FINMA-Aufsichtsmitteilung 08/2024 (PDF) zu Governance und Risikomanagement beim Einsatz von KI. Die Aufsichtsmitteilung ist Aufsichtspraxis, kein Gesetz. Verdachtsmeldungen gehen an die MROS.
  • Deutschlanddas Geldwäschegesetz (GwG).
  • EUdas AML-Paket 2024: Verordnung (EU) 2024/1624, Richtlinie (EU) 2024/1640 und die neue Anti-Geldwäsche-Behörde AMLA (Verordnung (EU) 2024/1620, Link). Die Kernvorschriften gelten ab 2027. Achtung Namensgleichheit: Im Englischen steht "AMLA" auch für den Schweizer Anti-Money Laundering Act (das GwG); in der EU bezeichnet "AMLA" die neue Behörde.
  • Der Agent selbst, EU AI ActVerordnung (EU) 2024/1689 klassifiziert KI-Systeme nach Risiko. Ob ein AML-Agent hochriskant ist, hängt davon ab, was er entscheidet; wo er es ist, verlangt die Verordnung technische Dokumentation, Protokollierung und menschliche Aufsicht. Wir klassifizieren jeden Agenten im Design und bauen Dokumentation, Protokollierung und menschliche Freigabe in jedem Fall ein.

Zur Wahl zwischen individueller, Standard- und Hybrid-Compliance-Software: Custom or off-the-shelf compliance software (EN).

Wenn Sie die Plattform rund um den Agenten beauftragen, zeigt unser Leitfaden Compliance-Plattform beauftragen, welche Artefakte nach FINMA-Rundschreiben 2018/3 und nDSG vor dem Vertrag vorliegen sollten.

05

Was verlangt DORA von einer Bank, die einen KI-Agenten einsetzt?

Für Kunden, die EU-Finanzunternehmen sind, gilt DORA (Verordnung (EU) 2022/2554), seit dem 17. Januar 2025 anwendbar. Sie verlangt ein IKT-Drittparteienrisikomanagement und bestimmte Vertragsbestimmungen mit IKT-Dienstleistern wie S-PRO. Diese werden projektbezogen vereinbart. Ein rein schweizerisches Institut ist nicht unmittelbar erfasst.

Was das für Ihr Projekt bedeutet: Der Agent läuft auf Claude, Azure OpenAI oder On-Premise-Modellen; die Anbindung und der Datenstandort (EU oder Schweiz) werden pro Projekt festgelegt (siehe Abschnitt 06). Diese Architekturentscheidungen sowie die DORA-Vertragsbestimmungen klären wir im Erstgespräch. Die Verantwortung für die DORA-Konformität bleibt beim beaufsichtigten Institut; S-PRO erbringt keine Rechtsberatung.

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Wie entwickelt S-PRO diese Agenten, und was kostet es?

Die Agenten laufen auf Claude, Azure OpenAI oder On-Premise-Modellen und werden über die Anthropic API, Amazon Bedrock oder Google Cloud Vertex AI bereitgestellt; Datenstandort EU oder Schweiz nach Vereinbarung pro Projekt. Gegründet 2014, Hauptsitz in Zürich (Löwenstrasse 45), R&D-Zentren in Zürich und Łódź, 250+ Ingenieure, nach ISO 27001 und ISO 27701 zertifiziert. S-PRO ist zertifizierter Partner im Claude Partner Network.

Projekte folgen demselben gestuften Weg wie unsere übrigen Bank-Agenten:

  • Design-Thinking-PilotWorkshops, ein KI-Prototyp und Nutzertests, 2–4 Wochen, ab CHF 20k.
  • Solution Pilotder vollständige Agent an einem realen Prozess, bis zu 2–3 Monate, CHF 50–200k je nach Komplexität, mit klaren Go/No-go-Kriterien.
  • ProduktionFestpreis, mit exakter Schätzung wenige Tage nach dem ersten Gespräch.

Code und Prompts, die für Ihr Projekt entstehen, gehören Ihnen. Kostentreiber im Detail: AI agent pilot to production cost at a bank (EN). Sicherheits- und Compliance-Ansatz: Security and compliance for financial institutions (EN). Die übergeordnete Leistung: AI agent development for banks (EN).

Ergebnisse im Produktivbetrieb

Ergebnisse, bereits im Produktivbetrieb: Was können wir heute vorweisen?

Anbieter in diesem Markt veröffentlichen mitunter Durchsatz- oder Falschtreffer-Reduktionszahlen für Screening- oder Monitoring-Agenten. S-PRO hat keine AML-spezifischen Zahlen dieser Art veröffentlicht, und wir erfinden keine. Wir können auf vergleichbare Produktivarbeit desselben Teams verweisen: Ein KI-Support-Agent für einen führenden Neobroker verarbeitet jährlich 300K+ Tickets, 95 % der KI-Entwürfe werden mit minimalen oder ohne Änderungen akzeptiert (Case Study, EN), und ein Policy-Assistent für die Schweizer Tochter einer internationalen Bank beantwortet interne Richtlinienfragen in 30 Sekunden statt 15 Minuten. Das sind keine AML-Kennzahlen; sie zeigen denselben Evaluierungs- und Audit-Trail-Ansatz bei Agenten, die bereits produktiv laufen. Weitere veröffentlichte Arbeiten: ein neues digitales Banking-Erlebnis für AMINA Bank und eine KI-Due-Diligence-Plattform für Earlybird.

#Neobroker | #KI-Support DE

KI-Support-Agent für einen führenden deutschen Neobroker

Der Neobroker verarbeitet jährlich 300K+ Tickets über eine KI-Pipeline, die sie routet, klassifiziert und bearbeitet. Der Agent entwirft jede Antwort aus Kontohistorie, Orderstatus und Richtlinien; ein Support-Mitarbeiter gibt sie frei.

95%der KI-Entwürfe mit minimalen oder ohne Änderungen akzeptiert
~25%freigesetzte Kapazität in den ersten 8 Monaten nach vollständigem Rollout
Lösung ansehen (EN)

#Bank | #Compliance-KI CH

Richtlinienantworten in 30 Sekunden für eine Schweizer Bank

Mitarbeitende der Schweizer Tochter einer internationalen Bank durchsuchen interne Richtlinien und Verfahren über einen rollenbasierten KI-Assistenten, der bei jeder Antwort die Quelle zeigt.

30 sbis zur regelkonformen Antwort, statt 15 Min.

#Digital Banking | #Kryptobank CH

AMINA Bank

Ein neues digitales Banking-Erlebnis für eine in der Schweiz regulierte Kryptobank: Verwahrung, Handel, Staking und Lending.

Case ansehen (EN)

#Venture Capital | #KI-Plattform DE

Earlybird

Eine KI-Plattform für eine der etabliertesten Venture-Capital-Gesellschaften Europas: Datenaggregation und -analyse, automatisierte Due Diligence und Risikoprognose für Investitionsentscheidungen.

Case ansehen (EN)

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So unterstützt S-PRO Sie dabei

Wenn Sie als CIO, COO oder Chief Compliance Officer einer Bank den manuellen Aufwand in der periodischen Überprüfung, der Screening-Triage oder bei Alerts der Transaktionsüberwachung senken möchten: S-PRO führt einen kostenlosen Discovery-Workshop zu einem Agenten und einem Prozess durch, kartiert Ihre bestehenden KYC/AML- und Monitoring-Systeme, baut einen Design-Thinking-Pilot ab CHF 20k und führt den validierten Agenten in einen Solution Pilot und in die Produktion, mit menschlicher Freigabe und Audit-Trail. Kontakt: S-PRO, Löwenstrasse 45, 8001 Zürich, +41 41 539 15 83.

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FAQ

Häufige Fragen von Entscheidern

Trifft der AML-Agent die Compliance-Entscheidung?

Nein. Er entwirft ein Urteil oder eine Fallbeschreibung und empfiehlt eine Disposition; ein Compliance Officer oder Financial-Crime-Analyst entscheidet und gibt frei.

Ersetzt er unseren Screening- oder Transaktionsüberwachungs-Anbieter?

Nein. Er nutzt die Ausgaben Ihrer bestehenden Screening- und Monitoring-Systeme als Eingabe und ergänzt Recherche, Entwurf und Triage rundherum.

Darf ein KI-Agent selbstständig eine Verdachtsmeldung an die MROS erstatten?

Nein. Die Meldepflicht liegt beim Institut, und eine Person entscheidet, ob gemeldet wird. Der Agent kann Kontext sammeln und die Fallbeschreibung entwerfen; ein Analyst oder die bzw. der Geldwäschereibeauftragte (in Deutschland: Geldwäschebeauftragte; englisch Money Laundering Reporting Officer, MLRO) prüft und entscheidet.

Stuft der EU AI Act AML-Agenten als hochriskant ein?

Nicht automatisch. Der EU AI Act (Verordnung (EU) 2024/1689) klassifiziert Systeme danach, was sie entscheiden und für wen. Wir klassifizieren jeden Agenten im Design und bauen technische Dokumentation, Protokollierung und menschliche Aufsicht in jedem Fall ein. Die endgültige Einstufung liegt in der Verantwortung des Instituts.

Was verlangt DORA bei einem KI-Agenten für AML?

Für Kunden, die EU-Finanzunternehmen sind, gilt DORA (Verordnung (EU) 2022/2554), seit dem 17. Januar 2025 anwendbar. Sie verlangt ein IKT-Drittparteienrisikomanagement und bestimmte Vertragsbestimmungen mit IKT-Dienstleistern wie S-PRO; diese werden projektbezogen vereinbart. Ein rein schweizerisches Institut ist nicht unmittelbar erfasst.

Wie unterscheidet sich das vom KYC-Onboarding-Agenten?

Der Onboarding-Agent (siehe KYC onboarding AI agents for banks, EN) deckt Recherche und Entwurf bei der Neukundenaufnahme ab. Diese Seite behandelt den laufenden Lebenszyklus nach dem Onboarding: periodische Überprüfung, Adverse-Media- und Sanktions-Screening sowie Triage der Transaktionsüberwachung. Beide können dieselbe gesteuerte Kundendatenbasis nutzen.

Welche Vorschriften gelten für KI-Agenten in der Geldwäschereiprävention?

In der Schweiz das Geldwäschereigesetz (GwG) und die Geldwäschereiverordnung-FINMA (GwV-FINMA) sowie die FINMA-Aufsichtsmitteilung 08/2024 zu KI-Governance und Risikomanagement; in Deutschland das Geldwäschegesetz (GwG); in der EU das AML-Paket 2024 (Verordnung (EU) 2024/1624, Richtlinie (EU) 2024/1640 und die Anti-Geldwäsche-Behörde AMLA nach Verordnung (EU) 2024/1620), dessen Kernvorschriften ab 2027 gelten; für den Agenten selbst der EU AI Act (Verordnung (EU) 2024/1689). Für Kunden, die EU-Finanzunternehmen sind, gilt zusätzlich DORA (Verordnung (EU) 2022/2554) für IKT-Drittparteien-Vereinbarungen.

Wie schnell können wir starten, und wem gehören Code und Prompts?

Mit einem Design-Thinking-Pilot zu einem Agenten und einem Prozess: ab CHF 20k, 2–4 Wochen. Bei validiertem Use Case folgt ein vollständiger Solution Pilot: CHF 50–200k je nach Komplexität, bis zu 2–3 Monate. Code und Prompts, die für Ihr Projekt entstehen, gehören Ihrem Institut. S-PRO sitzt in Zürich (Löwenstrasse 45, 8001 Zürich), gegründet 2014, 250+ Ingenieure, ISO 27001 und ISO 27701 zertifiziert.

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Sie sprechen mit Ingenieuren, die für Banken bauen, nicht mit einem Sales-Skript. Füllen Sie das Formular aus; Sie erhalten innerhalb eines Arbeitstags eine Antwort.

  • Sicherheit und Datenschutz zuerstNach ISO 27001 und ISO 27701 zertifiziert.
  • Claude Partner NetworkS-PRO ist zertifizierter Partner im Claude Partner Network. Unser Team umfasst Claude-zertifizierte Ingenieure und Architekten.
  • Bewährt im regulierten FinanzsektorBanken, Vermögensverwalter und Fintechs in der Schweiz, der EU und den USA.

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